Sprunggelenkbandage

Sprunggelenkbandagen bestehen aus Materialien, die den Fuß und den Knöchel stützen. Sie können helfen, den Fuß und das Sprunggelenk zu stützen und Verstauchungen und Brüche zu verhindern.

Die elastische Bandage sorgt für eine sanfte Kompression um den verletzten Bereich und reduziert Schwellungen. Die Bandage ist flexibel genug, um den gesamten Fuß und die Ferse zu bedecken. Knöchelbänder bieten auch ein gewisses Maß an Schmerzlinderung für das Sprunggelenk.

Einfach und schnell anzulegen

Sprunggelenkbandagen sind einfach anzulegen. Sie können unter Sportschuhen oder mit einer Socke darunter getragen werden. Die Schienen sind dünn und flach und sollen die Knöchel bei sportlichen Aktivitäten an Ort und Stelle halten.

Zudem unterstützt eine Sprunggelenkbandage die Achillessehne und hebt das Fußgewölbe an. Die Schienen sind so konzipiert, dass sie in die meisten Schuhe passen. Eine Bandage für das Sprunggelenk ist sowohl für den linken als auch für den rechten Fuß erhältlich.

Was bringt eine Fußbandage?

Verletzungen am Sprunggelenk zählen zu den häufigsten Sportverletzungen überhaupt und können Aktiv erheblich einschränken. Die häufigste Verletzungsform sind Bänderdehnungen oder Außenbandriss, die nicht nur ziemlich schmerzhaft sind, sondern auch für längere Pausen bzw.

Einschränkungen sorgen. Selbst nach einer Ausheilung bleibt es in der Regel ungewiss, ob nicht ein erneutes Umknicken bestehen könnte. Daher greift nahezu jeder Sportler auf Sprunggelenkbandagen.

Bandage, Orthese oder Tape – das sind die Unterschiede

  1. Orthesen werden in der Regel vom Arzt verschrieben und kommen eher nach Operationen zum Einsatz. Sie sind oftmals mit starren Elementen und Gelenken versehen, mit denen gezielt die Bewegungen eingeschränkt werden. Daher sind sie optimal zur Entlastung und zum Ruhigstellen nach einer akuten Verletzung oder nach einem operativen Eingriff.
  2. Bandagen hingegen sind aufgrund ihrer Beschaffenheit viel flexibler und vielfältiger in der Verwendung. Zwar entlasten sie sowohl die Bänder als auch die Gelenke, bieten aber dabei ein Maximum an Beweglichkeit. Daher sind Sprunggelenkbandagen zur Rückführung in die Bewegung, bei leichten Verletzungen oder bei chronischen Instabilitäten ideal.
  3. Physiotherapeutischer Tape wiederum bietet eine leichte äußerliche Unterstützung der Bandstrukturen und kann zur Korrektur von Bewegungsabläufen oder sehr leichten Verletzungen angewandt werden. Sowohl Sprunggelenkbandagen als auch Tape unterstützen das Sprunggelenk beim Führen des Fußes. Jedoch bietet eine Gelenkbandage für das Sprunggelenk eine wesentlich stärkere Stützfunktion, als ein Tape es je könnte. Außerdem kann es viel besser Druckbelastungen vom Sprunggelenk aufnehmen und sollte daher eher bevorzugt werden. Selbstverständlich ist hier zu beachten, für welche Sportart oder Belastungsgrad die Unterstützung benötigt wird.

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Wann ist eine Fußgelenkbandage sinnvoll?

Besonders beim Sport ist das Sprunggelenk hohen Belastungen ausgesetzt. Ob laufen, springen, stehen, plötzliches Stoppen oder Richtungswechsel – die Verbindung zwischen Unterschenkel und Fuß muss relativ viel aushalten.

Da sind Bänderrisse oder Verstauchungen des Sprunggelenks nicht gerade selten. Eine Bandage für das betroffene Gelenk hilft bei der Heilung dieser Verletzungen und beugt weitere zudem vor. Die Kompressionsfunktion einer Bandage sorgt für eine Wechseldruckmassage und regt somit die Durchblutung an.

Dies hat zu Folge, dass die Regeneration ebenfalls angeregt wird. Um also ein verletztes oder schmerzendes Gelenk bei der Heilung zu unterstützen sowie weitere Verletzungen vorzubeugen, ist es durchaus sinnvoll, eine Bandage zu verwenden.

Während die ersten Tage nach einer Knöchelverstauchung frustrierend sein können, können sie sich mit der richtigen Pflege auch dramatisch verbessern. Eine richtig sitzende Bandage kann Schmerzen lindern und die Bewegung einschränken. Ein verstauchter Knöchel sollte sich innerhalb weniger Tage bessern, aber das Wichtigste ist, mit Ihrer Pflege proaktiv zu sein. Durch diese Maßnahmen können Sie das Risiko einer Verletzung erneut minimieren. Denken Sie daran, Ihren Arzt zu konsultieren, wenn Sie starke Schmerzen verspüren.

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